Musikalische Leitung: Marie Jacquot
Regie: Pascale-Sabine Chevroton
Ausstattung: Alexandra Burgstaller
Dramaturgie: Antonia Tretter

Mit: Herbert Brand, Veronica Brandhofer, Scherhezada Cruz, Daniel Fiolka, Tobias Germeshausen, Mathew Habib, Marzia Marzo, Roberto Ortiz, Barbara Schöller, Paul Henrik Schulte, Yong Bae Shin, Carla Trescher, Igor Tsarkov

Philharmonisches Orchester Würzburg
Opernchor des Mainfranken Theaters
Komparserie des Mainfranken Theaters

Vorstellungen:
14.30 Uhr: 31.12.
15.00 Uhr: 13.01.
18.00 Uhr: 02.12.
19.00 Uhr: 31.12.
19.30 Uhr: 07.12./ 11.12./ 13.12./ 22.12./ 19.01./ 13.02./ 24.02./ 02.03./ 09.03./ 23.03./ 06.04./ 24.04.


Karten im Webshop kaufen

​Seite zurück

Die schöne Helena
Operette von Jacques Offenbach

in deutscher und französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Helena gilt als die schönste Frau der Welt. Allerdings ist sie schrecklich gelangweilt. Als Ehefrau des Königs von Sparta, Menelaos, fristet sie ein unbefriedigtes Dasein. Deshalb bittet sie Venus, ihr endlich wieder einen Liebhaber zu verschaffen, der diesen Namen verdient. Bei einem Wettkampf in Sparta fasst sie einen Kandidaten ins Auge: Ein mit Schlagfertigkeit beeindruckender Schäfer, der in Wirklichkeit kein Geringerer ist als Prinz Paris aus Troja. Die Fügung der Liebesgöttin entfaltet ihre Wirkung. Ehemann Menelaos wird kurzerhand nach Kreta beordert, und Helena empfängt „in einem Traum“ den Liebhaber Paris in ihren Gemächern. Doch Menelaos kehrt früher als erwartet zurück und entdeckt den Seitensprung. Der betrogene Ehemann versucht nun verzweifelt, seine Ehre zu bewahren, Helena beteuert ihre Unschuld und dem geschickten Liebhaber Paris gelingt schließlich ein genialer Coup … 

Mit der Schönen Helena entwirft Jacques Offenbach eine unterhaltsame Version der Vorgeschichte des Trojanischen Krieges. Die Operette ist nicht nur eine Parodie des antiken Griechenlands. Vielmehr karikiert Offenbach ebenso die heroischen Vorbilder der großen Oper wie die bessere französische Gesellschaft des Zweiten Kaiserreichs unter Napoleon III. Uraufgeführt am 17. Dezember 1864 im Théâtre des Variétés Paris, birgt der Stoff, den Henri Meilhac und Ludovic Halevy im Libretto mit politisch brisantem Detailwissen anreicherten, auch heute gesellschaftskritisches Potenzial.


Zusatzangebote

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen