Montag, 24. September 2018:

Erstes Sinfoniekonzert 18/19

Eine fulminante Zusammenkunft eröffnet die Reihe der Sinfoniekonzerte am 18. und 19. Oktober: Bernd Glemser wird an der Seite des Philharmonischen Orchesters Würzburg unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Enrico Calesso die vielfältigen Facetten von Johannes Brahms' zweitem Klavierkonzert in B-Dur op. 83 zum Klingen bringen. Im ersten Konzertteil wartet mit Arnold Schönbergs Verklärter Nacht ein Werk im Zenit spätromantischer Ausdrucksintensität auf das Publikum.

Montag, 30. Juli 2018:

Unsere blauen Augen

Die Autorin Teresa Dopler verwebt mit Unsere blauen Augen auf feinsinnige Weise die Sehnsüchte von Daheimgebliebenen und Geflüchteten. Sie verschränkt die Enge der ländlichen Idylle mit der Realität weit Gereister. Sie lässt unterschiedliche menschliche Erfahrungshorizonte aufeinanderprallen, und sogar den heimischen Obstbäumen verleiht sie eine Stimme.

Montag, 30. Juli 2018:

La Bohème

Basierend auf Henri Murgers Roman Szenen aus dem Parisier Leben, schuf Giacomo Puccini 1896 mit La Bohème eine der erfolgreichsten Opern aller Zeiten.

"Großer und verdienter Beifall eines begeisterten Publikums.“ (Bayerischer Rundfunk)

Freitag, 27. Juli 2018:

Der Besuch der alten Dame

Mit Friedrich Dürrenmatts Tragikkomödie Der Besuch der alten Dame wartet das Mainfranken Theater mit einem Klassiker der Theaterliteratur auf. Claire Zachanassian kehrt als Multimillionärin in ihre verarmte Heimstadt zurück und will mit einem unmoralischen Angebot Rache üben.

Nach Warten auf die Barbaren und Woyzeck kehrt Regisseur Martin Kindervater mit seiner dritten Arbeit an das Mainfranken Theater zurück und überzeugt das Publikum mit einer "fein austarierten und jederzeit packenden Inszenierung.“ (Main-Post)

Montag, 23. Juli 2018:

Chansons

Dominique Dumais lässt sich in ihrer ersten Produktion am Mainfranken Theater Chansons von den zeitlosen Texten von Künstlern wie Jacques Brel oder Carla Bruni inspirieren, die in nur einem Song ganze (Lebens-)Geschichten erzählen. Denn das Chanson ist Lebensgefühl, Kosmos und Liebeserklärung zugleich, das Sinnlichkeit und Zeitkritik, Alltag und Originalität vereint. Das Chanson ist Kunst, ohne prätentiös zu sein – mal realistisch, mal surreal, ironisch oder liebenswürdig: ein authentisches Dreiminutenkunstwerk.

"26 ganz unterschiedliche Chansons übersetzt die Tanzkompagnie in hochsensible Körpersprache" (Bayerischer Rundfunk)

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