Der Tag, an dem Mojo und Mickybo sich das erste Mal treffen, ist der heißeste Tag in der ganzen Christenheit – zumindest, wenn man sie selbst fragt. Seit diesem Tag sind sie „unzertrennlich wie zwei kleine Diebe“.

Die Geschichte von MOJO MICKYBO beschäftigt sich mit den Auswirkungen des nordirischen Bürgerkrieges und den Spannungen zwischen Katholiken und Protestanten. Regisseurin Bea Martinek inszeniert hier ein Zwei-Personen-Stück mit den Schauspielern Bastian Beyer und Martin Liema und legt damit "eine erstklassige Arbeit" hin. (Main-Post)

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