Sie gilt als eine der bewunderungswürdigsten Meisterwerke in der Opernliteratur: Gioachino Rossinis DER BARBIER VON SEVILLA. In nur 26 Tagen, zwischen Dezember 1815 und Januar 1816, brachte Rossini seinen Barbiere oder Die nutzlose Vorsicht zu Papier. Seit dem 10. März ist das Spiel aus Liebe, Lust und Intrigen am Mainfranken Theater zu erleben und bietet seinen Zuschauern eine spritzige "...von Anfang bis Ende unterhaltsamen Aufführung, die mit musikalischen und gesanglichen Highlights nur so glänzt.“ (Main-Post)

Mit diesem Buffo-Meisterwerk stellt sich Intendant Markus Trabusch dem Würzburger Publikum erstmals als Opernregisseur vor. Die Inszenierung entsteht in Zusammenarbeit mit Bühnenbildnerin Susanne Hiller und Kostümbildnerin Katharina-Maria Diebel. Am Pult steht Marie Jacquot, Erste Kapellmeisterin und stellvertretende Generalmusikdirektorin

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