Kaum ein zweites Datum des Kalenderjahres ist in der Stadt Würzburg und Umgebung so bekannt und belastet wie der 16. März. Jene Nacht bringt ein unfassbares Maß der Zerstörung mit sich: Von 21:25 bis 21:42 Uhr laden etwa 230 in England gestartete Bomber der Royal Air Force 392 Tonnen Sprengbomben sowie 578 Tonnen Markierungs- und Brandbomben über der Stadt ab. Das Rechercheprojekt Magnolienzeit des Mainfranken Theaters in der Regie von Tjark Bernau untersucht die Auswirkungen des 16. März auf die Identitätsbildung der Stadt Würzburg, folgt den verbliebenen Spuren der Zerstörung und befragt unterschiedliche Geschichten des Neubeginns. Damit leistet das Projekt "...einen wichtigen Beitrag wider dem Vergessen.“ (Main-Echo)

Die Vorstellungen von Magnolinenzeit finden in Kooperation mit der Universtität Würzburg und dem Juristen ALUMNI Würzburg e.V. im  Max-Stern-Keller (Eingang Neubaukirche / Zugang über Innenhof der Alten Universität) statt.

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