Musikalische Leitung: Marie Jacquot
Regie: Stephan Suschke
Bühne: Momme Röhrbein
Kostüme: Angelika Rieck

Mit: Silke Evers, Hyeong-Joon Ha, Karen Leiber, N.N., Barbara Schöller, Uwe Stickert, Joshua Whitener

Opernchor und Komparserie des Mainfranken Theaters

Aufführungsdauer: ca. 3 Stunden
Pause nach dem 2. Akt


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Idomeneo
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Text von Giambattista Varesco nach dem Libretto von Antoine Danchet für die gleichnamige Tragédie-lyrique von André Campra
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Idomeneo ist König von Kreta. Auf der Seite der Griechen nimmt er am Trojanischen Krieg teil. Nach dem Sieg über die Feinde will er in seine Heimat zurückkehren. Doch bei der Überfahrt droht sein Schiff in einem Sturm zu zerschellen. Für den Fall seiner Rettung gelobt Idomeneo dem Meeresgott Nettuno, ihm den ersten Menschen zu opfern, der ihm bei seiner Rückkehr auf Kreta begegnen wird. Idomeneo gelangt so in seine Heimat. Doch wer tritt ihm da gegenüber? Sein eigener Sohn Idamante! Soll der König das Gelübde erfüllen und das eigene Kind opfern oder kann die Vaterliebe Nettuno besänftigen?

Für diese wahrhaft tragische und berührende Geschichte fand der erst 25-jährige Mozart Töne voll packender Leidenschaft, scheuer Zärtlichkeit und fesselnder Dramatik. In seiner Sturm und Drang- Phase scheute sich der Komponist nicht, an den Grundfesten westlicher Werte zu rütteln, wenn er die Autorität der Vätergeneration, die Notwendigkeit von Kriegen und den Absolutheitsanspruch der Religion mutig in Frage stellte.

Regisseur Stephan Suschke wechselt nach drei Jahren als Schauspieldirektor am Mainfranken Theater Würzburg zur Saison 2016/17 in derselben Funktion ans Landestheater Linz. Neben zahlreichen Regiearbeiten im Schauspiel setzte er in Würzburg wiederholt Musiktheaterproduktionen in Szene, so etwa Verdis Macbeth oder Strawinskys The Rake's Progress.

 

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  • Pressestimmen

"... beeindruckend ..." (BR Klassik)

"... ausdrucksstarke Darsteller ..." (Opernnetz)

"... das leichtfüßig und transparent aufspielende Philharmonische Orchester, setzt mit viel Witz und Gespür die Partitur um ..." (Main-Post)

"...das exzellente Sänger-Ensemble sorgt für prickelnden Hörgenuss ..." (Fränkische Nachrichten)