Choreografie: Anna Vita
Ausstattung: Sandra Dehler
Dramaturgie: Beate Kröhnert

Mit: Davit Bassénz, Mihael Belilov, Cara Hopkins, Zoya Ionkina, Kirsten Renee Marsh, Camilla Matteucci, Ioannis Mitrakis, Kaori Morito, Leonam Santos, Felipe Soares Cavalcante, Ran Takahashi, Caroline Vandenberg, Aleksey Zagorulko

Aufführungsdauer: ca. 2 Stunden, Pause nach dem 1. Akt

Vorstellungen:
19.30 Uhr: 11.03.


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Die Päpstin: Das Ballett
von Anna Vita nach Motiven des gleichnamigen Romans von Donna Woolfolk Cross

Johanna von Ingelheim ist die Tochter eines Priesters und von großer Wissbegierde. Was den meisten Frauen im Mittelalter verwehrt blieb, gelingt dem jungen Mädchen: Sie lernt nicht nur Lesen und Schreiben, sondern erhält überdies eine fundierte philosophische und naturheilkundliche Ausbildung. Doch Johanna weiß, dass eine gelehrte Frau in ihrer Zeit keinen Platz hat. Als Mönch verkleidet, tritt sie zunächst ins Kloster Fulda ein, um von hier ihren Weg nach Rom anzutreten. Schnell wird sie zum Leibarzt des Papstes ernannt. Sie avanciert zum geachteten und wertgeschätzten Vertrauten im Vatikan und besteigt schließlich als Johannes Anglicus selbst den päpstlichen Thron.

Mit ihrem neuen Handlungsballett Die Päpstin (Arbeitstitel) nach Motiven des gleichnamigen historischen Romans von Donna Woolfolk Cross zeichnet Ballettdirektorin Anna Vita das Porträt einer Gesellschaft, die von Konventionen, überkommenen Rollenbildern und hierarchischen Strukturen geprägt ist, und stellt so Bezüge zur Gegenwart her. Die Musikauswahl umfasst einen Querschnitt von geistlichen Werken der Barockzeit bis hin zu zeitgenössischen Klängen und spiegelt somit das Spannungsfeld zwischen der fiktionalen historischen Geschichte und den heutigen Bezügen wider.


Das Mainfranken Theater Würzburg dankt dem Theater- und Orchesterförderverein mit seinen Rosenkavalieren für die großzügige Unterstützung dieser Produktion.
 
 
Video
 
 
Presse
 
"... eine beachtliche Leistung der Tänzerinnen und Tänzer ..." (Main-Post)
 
"... ein beeindruckender Abend ..." (Opernnetz)
 
"... zauberhafte Gesamtästhetik aus Bewegung, Bühne, Farben, Licht und Musik ..." (Main-Echo)
 
"... fesselnd ..." (Fränkische Nachrichten)
 
"... ein mitreißendes und aussagekräftiges Tanzstück ..." (Die Deutsche Bühne)
 
"... eine choreographisch stilsichere und geglückte Umsetzung ..." (Tanz)