Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Regie: Tomo Sugao
Bühne: Julia Berndt
Kostüme: Pascal Seibicke
Dramaturgie: Berthold Warnecke
Abenddirigat (15.01., 22.01.): Marie Jacquot

Mit: Maximilian Argmann, Bryan Boyce, Anke Hájková Endres, Silke Evers, Daniel Fiolka, Anja Gutgesell, Hyeong-Joon Ha, David Hieronimi, Hiroe Ito, Deuk-Young Lee, Karen Leiber, Daniel Magdal, Tomasz Raff, Barbara Schöller, Claudia Sorokina, Uwe Stickert, Taiyu Uchiyama, Eva Maria Wurlitzer

Philharmonisches Orchester Würzburg
Opernchor und Extrachor des Mainfranken Theaters Würzburg

Aufführungsdauer: ca. 4 Stunden
Pause nach dem 2. und 3. Akt

Einführungen finden jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn statt.


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Die Hugenotten
Oper von Giacomo Meyerbeer

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Um die verfeindeten Glaubenslager miteinander zu versöhnen, plant die katholische Königin Marguerite de Valois – selbst mit dem Protestanten Henri de Navarra verlobt – die Vermählung des hugenottischen Edelmannes Raoul de Nangis mit der Katholikin Valentine de Saint-Bris. Doch was hoffnungsvoll auf einem Empfang des Grafen Nevers beginnt, gerät bald durch Misstrauen und unversöhnlichen Hass zur totalen Katastrophe. In blindem Wahn tötet schließlich Graf de Saint-Bris seine eigene Tochter, während der fanatisierte Mob mordend übereinander herfällt.

1836 in Paris uraufgeführt, avancierten Die Hugenotten rasch zu einem der erfolgreichsten Werke der internationalen Opernszene. Den historischen Hintergrund von Meyerbeers zweiter Grand Opéra bilden die scharfen Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten im Frankreich des 16. Jahrhunderts, die in der berüchtigten Bartholomäusnacht kulminierten: Am 24. August 1572 ließ König Karl IX. alle in Paris und den größeren Städten des Landes lebenden Hugenotten umbringen.

Tomo Sugao, im japanischen Sapporo geboren, lebt in Berlin und arbeitet seit 2012 als freischaffender Regisseur. Zu seinen jüngsten Inszenierungen zählen Bellinis Norma an der Staatsoper Prag und Mozarts Don Giovanni in Tokio. Schon während seines Studiums erhielt er Auszeichnungen und Preise und war unter anderem 2009 Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Würzburg-Unterfranken.

 

  • Video

  • Presse

"... eine wagemutige Inszenierung, die aufs Angenehmste überrascht ..." (Süddeutsche Zeitung)

"... packend von der ersten bis zur letzten Minute...eine Meisterleistung ..." (BR)

"... eine eindrückliche Inszenierung mit fantasiereichen Kostümen ..." (Deutsche Bühne)

"... glanzvolle Sänger ..." (Opernnetz)

"... ein für Augen und Ohren hinreißendes und bemerkenswertes Gesamtkunstwerk ..." (Main-Post)

"... ein tolles Ensemble ..." (Deutschlandfunk)

"... beeindruckende musikalische Umsetzung ..." (Bayerische Staatszeitung)

"... eine grandiose Orchesterleistung ..." (Der Online Merker)

"... spektakulär, überwältigend, originell ..." (Fränkische Nachrichten)

"Musiker und Sänger musizieren auf höchstem Niveau" (FAZ)

"Die musikalische Gestaltung ist beeindruckend" (Leporello)

"... großartige Stimmen ..." (Die Nummer)

"... überzeugende Solisten ..." (Operapoint)

" ...ein gelungener Abend voller rauschhafter Klänge, mit fulminanten Sinneseindrücken und hervorragenden Regieideen ..." (Oper & Tanz)