Bastian Beyer

Bastian Beyer, geboren 1986 in Ostercappeln, studierte von 2010 bis 2014 Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Währenddessen wirkte er in Produktionen der Münchner Kammerspiele mit und war hier in Das war auf einer Lichtung da sie zum ersten Mal Geld dafür nahm, Reines Land/Verlust (Regie jeweils: Malte Jelden) und Der Fall M (Regie: Florian Fischer) zu sehen.

2014 stand er als Graf Appiani in Emilia Galotti in der Regie von Sigrid Herzog am Vorarlberger Landestheater in Bregenz auf der Bühne. Von 2014 bis 2015 war er Ensemblemitglied am Schlosstheater Celle, wo er unter anderem Simon in Verbrennungen (Regie: Kai Ohrem) und Paul Bäumer in Im Westen nichts Neues (Regie: Michael Klammer) spielte. Anschießend folgte ein Auftritt in der Rolle des Welko in Andreas Dresens Arabella Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper in München. Außerdem wirkte er an verschiedenen Kurzfilmproduktionen, wie Abschied von Sarah Melbinger, mit.

Mit der Spielzeit 2016/17 ist Bastian Beyer festes Ensemblemitglied am Mainfranken Theater Würzburg.