Produktionen am Mainfranken Theater:
Blaubart -- Sacre

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Zoya Ionkina

Die gebürtige Ukrainerin Zoya Ionkina absolvierte ihre Ausbildung an der Pisarev Ballettschule (Donezk), der Schule der Künste (Simferopol) sowie an der Ballettakademie (Kiev). Zwischen 2004 und 2008 führte sie diese am Ballettconservatorium St. Pölten in Österreich weiter. Darüber hinaus nahm sie sehr erfolgreich an diversen Wettbewerben teil: 2001 erhielt sie ein Diplom beim „Fuete of Strtex“. Beim Contest des Österreichischen Tanzrates 2004 belegte sie den zweiten Rang, drei Jahre später tanzte sie sich bis ins Finale und erhielt dafür ein Diplom. Nach dem Sieg der „European Open“ im Jahr 2006 in Österreich, wurde sie im darauf folgenden Jahr mit dem Grand Prix beim gleichen Wettbewerb ausgezeichnet.

In der Spielzeit 2008/2009 kam sie als Elevin ans Mainfranken Theater. Dabei wirkte sie in den Produktionen Körperklänge, in Anna Vitas Das Bildnis des Dorian Gray und in Adele Alba / Der Tod und das Mädchen von Ivan Alboresi und Anna Vita mit. In Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Nussknacker war Zoya Ionkina als Clara und außerdem im Arabischen Tanz zu erleben. Als Gast tanzte sie in der Spielzeit 2009/2010 als Kreusa in Anna Vitas Uraufführung Medea und als Zarewna in Igor Strawinskys Feuervogel. In der Wiederaufnahme von Adele Alba / Der Tod und das Mädchen verkörperte sie die Rollen der Magdalena und des Mädchens, zudem war sie in Youri Vámos Ballett Lucidor zu sehen.

Seit der Spielzeit 2010/2011 ist Zoya Ionkina festes Mitglied der Ballettcompagnie und wirkte unter anderem in der Uraufführung Die Sieben Todsünden sowie in Dracula, Ein Sommernachtstraum, Othello und in Cyrano de Bergerac mit.

Im Dezember 2012 erhielt sie den Nachwuchs-Förderpreis des Theater- und Orchesterfördervereins.