Montag, 18. Juli 2016:

Feel Tanzania

Die Benefizveranstaltung FEEL TANZANIA nahm am Sonntag (17. Juli) zahlreiche Besucher mit auf eine spannende Reise nach Tansania und in die Stadt Mwanza am Viktoria-See.

Anlass dieses vielfarbigen kulturellen Programmes war das 50-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Würzburg und Mwanza.

Dienstag, 05. Juli 2016:

Letzte Vorstellung am 12.11.

"... ein Opernabend, der lange nachwirkt ...“ berichtet der BR Klassik über Stephan Suschkes Operninszenierung Idomeneo, die heute zum letzten Mal auf der Bühne im Großen Haus zu erleben ist. 

Donnerstag, 16. Juni 2016:

Matinee am Sonntag

Am 29. April feiert das Ballett mit Der Tod und das Mädchen / Requiem Premiere. Spannende Hintergrundinformationen zu diesem Ballettdoppelabend gibt es am Sonntag (2. April) um 11.00 Uhr bei der Matinee im Großen Haus. Der Eintritt ist frei.

 

  

Mittwoch, 08. Juni 2016:

Söder stärkt Theatersanierung

Riesige Freude in Würzburg: Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder hat sich bei seinem Besuch des Mainfranken Theaters für eine großzügige Förderung des sanierungsbedürftigen Hauses stark gemacht. Mit mindestens 30 Millionen Euro könne sich der Freistaat laut Söder an den Sanierungskosten beteiligen. Der Minister setzt damit ein bedeutendes Zeichen für den Kulturstandort Würzburg. Die ganze Geschichte hier.

Freitag, 31. Juli 2015:

Markus Trabusch neuer Intendant des Mainfranken Theaters

Einstimmig hat der Stadtrat der Stadt Würzburg in seiner Sitzung am Donnerstag den 53-jährigen Markus Trabusch zum neuen Intendanten des Mainfranken Theaters ernannt.

„Ich bin glücklich, hier in Würzburg diese spannende Aufgabe des Intendanten übernehmen zu können“, sagt Markus Trabusch. „Das Würzburger Theater hat einen großen künstlerischen Charme, aber auch seine eigenen Herausforderungen. Ich möchte es weiterführen und entwickeln zu einem Theater, das sich auf die Stadtgesellschaft hin öffnet und sich mit der sich verändernden Gesellschaft wandelt, um wieder als zentraler Ort des Diskurses der Stadtgesellschaft wahrgenommen zu werden.“

„Wir haben mit Herrn Trabusch einen engagierten Intendanten gefunden, der ausgewiesene künstlerische Expertise besitzt und bereits mehrfach Erfahrungen bei der Sanierung und dem Umbau von Theatergebäuden gesammelt hat. Beides kommt nun dem Würzburger Theater zu Gute“, sagt Oberbürgermeister Christian Schuchardt zur Ernennung von Markus Trabusch als neuem Intendanten des Würzburger Theaters. „Mit der Entscheidung für Herrn Trabusch haben wir in der Zeit der Sanierung des Theaters eine Kontinuität an der Theater-Spitze. Dies ist wichtig für alle weiteren Planungen im Vorfeld und während der Umbauphase.“

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer des Theaters Dirk Terwey: „Die Entscheidung für einen neuen Intendanten noch vor der Sommerpause ist ein kraftvolles Zeichen und schafft Vertrauen in die Zukunft der künstlerischen Arbeit des Mainfranken Theaters.“

Eine Findungskommission die unter anderem aus Vertretern der Fraktionen, einem beratenden Intendanten sowie Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Theater-Geschäftsführer Dirk Terwey und Kulturreferenten Muchtar Al Ghusain bestand, hat Trabusch aus rund 72 Bewerbern in einem mehrstufigen Verfahren ausgesucht und dem Stadtrat vorgeschlagen.

Markus Trabusch studierte Humanmedizin, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Germanistik und Geschichte in Freiburg, Berlin und München. Er arbeitete u.a. am Theater Freiburg, am Schauspielhaus Zürich, den Münchner Kammerspielen, dem Staatstheater Stuttgart, an der Staatsoper Brüssel und der Oper Frankfurt. Von 2000-2007 war er Leiter der Schauspiel- und Regieausbildung der Universität Mozarteum in Salzburg, von 2007-2014 Schauspieldirektor u. stellvertretender Intendant am Theater Augsburg. In den letzten Jahren inszenierte er zahlreiche Ur- und Erstaufführungen sowie Klassiker im Schauspiel und Musiktheater. 2012 erhielt seine Inszenierung von Verdis „La Traviata“ und 2014 seine Inszenierung von Kobells „Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben“ jeweils den Zuschauerpreis als „beste Produktion der Spielzeit".